Was tun wir, wenn andere sich auf der Couch flezn und entspannen? Richtig, wir planen. Wir zeichnen, rechnen, überlegen, organisieren, verwerfen, überlegen neu und entscheiden.
Julia und Andi bauen sich ein Haus in Isen. Hier erfahrt ihr alles rund um unser Projekt.
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Sonntag, 24. November 2013
Donnerstag, 7. November 2013
Morgen Kinder, wirds was geben
Morgen sind nämlich direkt 2 Termine mit unseren beiden verblieben Baufirmen.
Direkt in der früh, und zwar so früh, dass ich überlege gar nicht erst schlafen zu gehen, treffen wir uns mit Baufritz und deren Architekt auf unserem Grundstück. Dann gehen wir in die Positionsplanung. Wo genau stellen wir das Haus hin, wo können Garage/Carport, Werkstatt und Kellerersatzabstellflächen hin? Wo sollen dann Terrasse und Garten beginnen? Wie können wir die Flächen optimal nutzen?
Am Abend lernen wir (dann doch endlich) unseren Berater von Regnauer kennen. Er war bereits allein auf unserem Grundstück und hat sich die Gegebenheiten angeschaut. Auch mit Regnauer fangen wir jetzt an, konkreter zu planen.
Wir sind beide gespannt, wofür wir uns schlussendlich entscheiden werden. Andi vertritt momentan eher die Regnauer-Seite, ich will unbedingt ein Baufritz-Haus. Morgen Abend sind wir einen Schritt weiter Richtung Nestbau. Wir freuen uns!
Direkt in der früh, und zwar so früh, dass ich überlege gar nicht erst schlafen zu gehen, treffen wir uns mit Baufritz und deren Architekt auf unserem Grundstück. Dann gehen wir in die Positionsplanung. Wo genau stellen wir das Haus hin, wo können Garage/Carport, Werkstatt und Kellerersatzabstellflächen hin? Wo sollen dann Terrasse und Garten beginnen? Wie können wir die Flächen optimal nutzen?
Am Abend lernen wir (dann doch endlich) unseren Berater von Regnauer kennen. Er war bereits allein auf unserem Grundstück und hat sich die Gegebenheiten angeschaut. Auch mit Regnauer fangen wir jetzt an, konkreter zu planen.
Wir sind beide gespannt, wofür wir uns schlussendlich entscheiden werden. Andi vertritt momentan eher die Regnauer-Seite, ich will unbedingt ein Baufritz-Haus. Morgen Abend sind wir einen Schritt weiter Richtung Nestbau. Wir freuen uns!
Montag, 30. September 2013
Yes, der erste große Schritt ist getan - und nu?
Am vergangenen Freitag war es tatsächlich so weit. Wir haben das Grundstück gekauft. Oder zumindest unterschrieben, dass wir es kaufen werden. Denn ein Grundstückskauf ist gar nicht so einfach. Erst das übliche, ähnlich wie beim Mieten einer Wohnung: Hinfahren, anschauen. Feststellen *YAY* - das wollen wir! Nachdem man einige Zusatzinfos eingeholt hat einigt man sich auf einen Termin beim Notar, bekommt einen Kaufvertragsentwurf, bei dem einem schwindelig wird vor lauter Fragezeichen im Gesicht, unterschreibt diesen und dann wartet man erstmal. In dieser Zeit passieren einige Dinge: Ein Auflassungsvermerk wird im Grundbuch eingetragen, das Finanzamt kommt natürlich auch gleich angetrabt zwecks Grunderwerbssteuer, der Notar will Geld für das Vorlesen des Vertrages und für seine Anwesenheit bei der Unterschrift (im nächsten Leben werde ich advocatus diaboli aka Notar!), die Stadt prüft, ob sie das Grundstück nicht vielleicht doch haben will, denn sie hat ein Vorkaufsrecht, und zu guter Letzt werden alte Eintragungen aus dem Grundbuch gelöscht. Wenn all das passiert ist, werden wir mit einer Verzögerung von nur ca. 3-4 Monaten im Grundbuch eingetragen und sind Eigentümer und Besitzer (jaaaahaa, da gibt es juristisch einen Unterschied) dieses wunderbaren Grundstücks.
In der Zwischenzeit wird uns allerdings nicht langweilig, denn es steht einiges an. Zuerst die Hausplanung. Wie soll das Haus von außen aussehen? Welches Dach soll es bekommen? Wie groß überhaupt? Mit Keller oder ohne? Und innen, wie sollen die Räume aufgeteilt werden? Wollen wir eine offene Küche oder lieber einen abgetrennten Raum dafür? Wie viele Schlaf- & Kinderzimmer brauchen wir? Wollen wir einen Kamin oder lieber doch nicht? Wie soll der Garten aussehen? 1 Garage oder 2? Soll die Zufahrt gepflastert sein oder lieber doch gekiest? Machen wir etwas in Eigenleistung und wenn ja, was eigentlich? Wie viel Hausautomatisierung ist am Anfang drin und was brauchen wir, damit wir später einfach erweitern können? Das sind nur einige wenige der Fragen, die wir uns aktuell stellen. Hier werden wir tatkräftig von der Firma Rötzer unterstützt. Unser Berater setzt sich Stunde um Stunde mit uns zusammen und zeigt uns, was möglich ist. Und so langsam bekommen wir tatsächlich eine konkrete Vorstellung davon, wie unser Haus aussehen wird.
Wir sind also voll im Nestbaubetrieb. Ich erlebe diese Zeit als unglaublich spannend, intensiv und entscheidungsreich. Schließlich geht es darum, wie wir unser restliches Leben verbringen wollen. Was soll praktisch sein und was einfach nur nach unserem Empfinden schön, unabhängig von seinem Nutzen? Und, nicht zu vergessen, was sagt der Budgettopf dazu?
Wir halten euch auf dem Laufenden!
In der Zwischenzeit wird uns allerdings nicht langweilig, denn es steht einiges an. Zuerst die Hausplanung. Wie soll das Haus von außen aussehen? Welches Dach soll es bekommen? Wie groß überhaupt? Mit Keller oder ohne? Und innen, wie sollen die Räume aufgeteilt werden? Wollen wir eine offene Küche oder lieber einen abgetrennten Raum dafür? Wie viele Schlaf- & Kinderzimmer brauchen wir? Wollen wir einen Kamin oder lieber doch nicht? Wie soll der Garten aussehen? 1 Garage oder 2? Soll die Zufahrt gepflastert sein oder lieber doch gekiest? Machen wir etwas in Eigenleistung und wenn ja, was eigentlich? Wie viel Hausautomatisierung ist am Anfang drin und was brauchen wir, damit wir später einfach erweitern können? Das sind nur einige wenige der Fragen, die wir uns aktuell stellen. Hier werden wir tatkräftig von der Firma Rötzer unterstützt. Unser Berater setzt sich Stunde um Stunde mit uns zusammen und zeigt uns, was möglich ist. Und so langsam bekommen wir tatsächlich eine konkrete Vorstellung davon, wie unser Haus aussehen wird.
Wir sind also voll im Nestbaubetrieb. Ich erlebe diese Zeit als unglaublich spannend, intensiv und entscheidungsreich. Schließlich geht es darum, wie wir unser restliches Leben verbringen wollen. Was soll praktisch sein und was einfach nur nach unserem Empfinden schön, unabhängig von seinem Nutzen? Und, nicht zu vergessen, was sagt der Budgettopf dazu?
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