Mittwoch, 9. Juli 2014

Hausbau in 5 Minuten

Wir haben beim Aufbau natürlich nicht nur Fotos von unserem neuen Familientempel gemacht sondern auch einen Zeitrafferfilm. Mit einem iPad auf nem Stativ hab ich von mehreren Positionen insgesammt ca. 8500 Bilder geschossen. Alle 5 Sekunden eines. Herausgekommen ist ein wie wir finden, durchaus vorzeigbarer Film, in dem ihr in 5 Minuten seht, was sonst in 2 Tagen geschieht.

Viel Spaß beim Ansehen :-)


Tag 2 - Jetzt auch mit Dach!

Wir sind euch noch den 2. Tag schuldig - hier geht's grad a bisi bunt zu, weswegen ich euch leider erst mit nem Tag Verspätung berichten kann. Die guten Fotos kommen natürlich noch, vorab erstmal ein paar Schnappschüsse mit dem Handy.

Aber gut, ihr wollt Fotos? Ihr kriegt Fotos!

Schaut euch das Prachtstück von Haus - mit Dach - an! Dachschindeln kommen morgen drauf.

Das ist unser Doppelcarport und die Seitenwand unseres Geräteraums.

Eingang, Carport & Geräteraum von vorne.

Mit dem Wetter hatten wir wieder unfassbares Glück. Es hat erst dann angefangen zu regnen, als das Dach drauf war, obwohl schon seit dem Morgen Gewitter und starker Regen angesagt waren. Davon war anfangs erstmal nix zu sehen, kurzzeitig schien sogar die Sonne. Als Carport und Dach aber abgedeckt waren, tat der Himmel seine Schleusen auf und ein Wolkenbruch vom andern Stern ging auf uns hernieder. Als hätte die Wolke so lange eingehalten, wie sie nur konnte ;o) 

An dieser Stelle sei dem Bautrupp vor Ort ein riesiges Kompliment ausgesprochen. Die Jungs ackern ohne Ende und haben ihr möglichstes getan, dem Regen davon zu arbeiten - mit Erfolg an beiden Tagen. Die schaffen richtig was, wie man sieht. Nach nur 2 Tagen mit 5 Männern (+ Kranfahrer) auf der Baustelle steht ein komplettes Haus mit Carport und Geräteraum. Bäm!

Jetzt wird es aber erst einmal etwas ruhiger auf der Nestbaustelle, denn Andi und ich fahren für ein paar wenige Tage in die Flitterwochen. Kroatien, wir kommen! Wir sind so urlaubsreif, ich kann es kaum in Worte fassen. Jetzt wird entspannt!

Sobald wir wieder da sind, wirds aber auch gleich wieder richtig spannend. Ab 21.7. gehen nämlich die Elektroarbeiten los. Hier kann sich mein Gatte mit seinen technischen Spielereien voll austoben. Er wird sicher berichten.

Stay tuned! 



Montag, 7. Juli 2014

Da steht plötzlich ein Haus. Echt.

Woooohoooooo! Das Warten hat ein Ende. 

Ich sag's euch, der erste Tag war der pure Wahnsinn. Wirklich verrückt. Heut früh war da noch ne nackte Bodenplatte und kaum 14 Stunden später steht da ein 2-geschössiges Haus. Voll begehbar schon und mit Zimmerunterteilung. 

Hier nur ein paar kurze Eindrücke, leider fehlt ein Bild mit dem Endstand für heut. Mehr folgt in Ruhe, aber wir sind für heut auch fix und fertig :D



Dienstag, 24. Juni 2014

Fliesenkrise!

Oh nein, oh nein! Die Fliesen sind nicht lieferbar. Und nu?

Wir haben für unseren Eingangsbereich wunderschöne Zementfliesen von VIA bestellt. Mit einem schönen Mosaik in der Mitte, welches auch einen Rahmen hat. VIA produziert immer nur auf Anfrage, also haben die sowieso schon relativ lange Lieferzeiten. Und nun sieht es so aus, als würden sie die Randfliesen nur dann produzieren, wenn wir 10qm davon abnehmen. Aber wer braucht denn schon 10qm Mosaikumrandungsfliesen, wenn das Mosaik schon nur knapp 2qm hat? GNAH!



Also müssen wir uns wohl oder übel neue Fliesen aussuchen für den Eingangsbereich. Dabei fanden wir das alte Muster (s. oben) echt schön. Bei uns wäre es länglicher gewesen, aber Farbe und Muster stimmen immerhin. Scheeeeee, oder?

Eine Chance gebe ich VIA noch, nämlich mit einem anderen Mosaik - wenn es Andi auch gefällt. Und daaaaaaaaa, meine Damen und Herren, liegt nämlich der eigentliche casus knacksus. Schonmal nen Mann für ein Fliesenmosaik begeistert?! Toleranz ist da das höchste der Gefühle. Woher die Begeisterung also nehmen, wenn nicht stehlen?

Stay tuned!

Sonntag, 15. Juni 2014

Der Grundstein ist gelegt

... oder sollte ich lieber Grundbeton sagen? Aber fangen wir ganz von vorne an. 

Am Freitag den 13.... oh shit... hab ich mir nen Tag frei genommen um bei dem großen Ereignis mit dabei zu sein. In der früh hab ich mich noch mit unserer Heizungsfirma getroffen um noch offene Heizungsfragen zu klären. Es ist scho der Wahnsinn was es da so alles gibt. Unsere Richtung wird nun keine Eisspeicherheizung (seufz) sein, sondern eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Im Technikraum steht dann ein 1000-Liter Puffer-Schichten-Speicher, der von unserem Heizkamin im Wohnzimmer und von der Wärmepumpe aufgeheizt wird. Um alle die sich noch nie mit Heizungen auseinandersetzen mussten nicht all zu sehr zu langweilen, werde ich jetzt nicht ins Detail gehen sonden weiter über den großen Tag berichten.

Als ich auf der Baustelle eintraf, waren natürlich schon alle Handwerker am Start (Dienstbeginn 5 Uhr). Der Unterbau für unsere Bodenplatte war schon fertig. Erst Frostsicheren Kies, dann ein Geotex-Flies, dann ein Splitbett und auf dieses wurden gerade die Dämmplatten verlegt. In hübschen Schweinchenrosa. 





Jetzt ging's für mich weiter nach Stephanskirchen (Richtung Chiemsee). Dort ist unsere Firma stationiert die unseren Speckstein-Heizkamin mit Wassertasche bauen wird. Freunde, das wird nicht billig. Aber mit den Jahren Heizen wir das alles wieder rein - soviel ist sicher. Unserer wird weiß verputzt sein, aber links könnt Ihr schon mal den Basisofen sehen. 

Nachdem Maße, Zeitplan und Preis abgestimmt worden sind, gings auch wieder zurück nach Isen. 


Um 15.30 Uhr war der Termin mit der Telekom (Linienführung). Damit das Haus am 07.07 gestellt werden kann, muss die Telefon-Freiluftleitung und ein Mast entfernt werden und umgelegt werden. Das Gespräch dauerte 10 Minuten und alle (Nachbarn, wir, Telekommensch) waren glücklich. Nur der Geldbeutel nicht - der wird um ca. 1000€ erleichtert.


Schwamm drüber, zurück zu den harten Tatsachen - Bewehrung mit Stahlmatten. Diese Matten, Fundamenterdungsbänder und was da sonst noch alles drin ist wurden geschickt vom jungen Fachpersonal und einer Stahlmattenbindemaschine zu einem mehrschichtigen Stahlkäfig verbunden. Eine Stunde zu früh (16 Uhr), aber mit chemisch auf 17 Uhr eingestellten Fertigbeton höchster Güte aus Markt Schwaben beladen, Kamen 4 Betonmischer an der Baustelle an. 

Die Männer häkelten noch schnell das Stahlgerippe fertig und schon konnte die Verfüllung losgehen.

Wie viele Tonnen Beton das nun insgesamt waren, kann ich nicht sagen. Aber die 4 LKW's waren nach Hauptbodenplatte, Geräteraumbodenplatte und 5 Carportstützfundamenten leer.

Nachdem dann die Betonflächen schön begradigt worden sind, war dann auch schon Feierabend auf der Baustelle. 


Und in der Abendsonne glitzerte mich der noch feuchte Beton an, die Vögel zwitscherten Ihr Abendlied und es stellete sich bei mir ein zufriedenes Gefühl ein. Ja, die Basis unseres Hauses wurde heute gelegt. Auf diesem Fundament wird sich unser Leben abspielen. Hier wird unsere Kleine Ihre ersten Schritte machen. Und hier werden wir alt werden. 


Ein schöner Gedanke :-)



Freitag, 6. Juni 2014

Unsere erste Wand ist eingetroffen!!

Werte Leserinnen und Leser,
es ist soweit - die erste, und auch zugleich einzige Wand unseres neuen Zuhauses aus Beton ist auf der Baustelle eingetroffen. Es handelt sich um die Außenwand von unserem Geräteraum des Carports. Die Firma HuMa GmbH lieferte uns umgehend Fotomaterial, welches wir euch nicht vorenthalten wollen.
Die frischen Wandbesitzer sind sehr stolz auf Ihr Betonwändchen :-)





PS: Alle die noch Hoffnung hatten doch noch eine Poolparty mit uns feiern zu können muss ich an dieser Stelle leider enttäuschen - Die Grube ist nun mit Kies aufgefüllt worden - Sorry

Samstag, 31. Mai 2014

Der große Pool

Ja da schau her, wir haben ein Loch im Garten. Und das ist 6 Meter länger und breiter als Haus und Carport. Und das Ganze auch noch um die 1,5 Meter tief. Der torfige Lehmboden wurde entsorgt. Dafür bekommen wir nun feinsten frostfreien Kies, der unser Haus schon bald tragen darf. Doch soweit sind wir noch nicht. Heute hat uns die HuMa GmbH angerufen. Das Loch ist voll und wird gerade leer gepumpt.
Schade eigentlich, wär bestimmt ne tolle Poolparty geworden.
Heute haben wir auch vom Vermessermeister persönlich das Schnurgerüst gesteckt bekommen. Morgen können wir also das erste mal die Dimensionen unseres neuen Tempels sehen. Wir sind gespannt.
Freunde, jetzt gehts so richtig los. Aus Theorie wird Realität und die Spannung steigt.
Nächste Woche werden wir eine Bodenplatte haben - wer hätte das gedacht.

PS: Wenn Ihr mit der Telekom zum Ziel kommen wollt, hier eine kleiner Tipp: Freundin solange ärgern bis sie richtig sauer auf euch ist. Dann heimlich die Hotline der Telekom wählen und ihr spontan das Handy geben. Ich sage euch - so werden Verhandlungen geführt.
Unser Telekommasten wird nun auf die andere Straßenseite in eine Wiese verlegt und die Telefonleitung von Haus zu Haus umgelegt. Wir werden für schlappe 750€ leitungsfrei und der Baufritzkran kann sich frei entfalten. Ich hätte das nie gedacht, aber ich sag's jetzt einfach. Danke Telekom für dieses kleine Wunder!

Mittwoch, 28. Mai 2014

Und da ist sie wieder - die ungeliebte Magenta-Stiefmutter der Telefontechnik

Man, man, man. Mittlerweile gehen bei mir ja die magentafarbenen Lämpchen schon an, wenn ich nur an die Telekom denke. Und ich muss leider mal wieder sehr oft an sie denken.

Wir haben auf unserem Grundstück 2 Masten mit einer oberirdischen Leitung, die das Haus hinter uns versorgt. Diese Leitung muss nun weg, weil der Kran von Baufritz sonst nicht arbeiten kann - sprich unser Haus würde nicht gestellt werden. Nun habe ich vorletzte Woche bei der Telekom angerufen (direkt, nachdem wir erfahren haben, dass da asap etwas passieren muss) und sie darum gebeten, sich dessen anzunehmen. Bislang keine Rückmeldung, geschweige denn eine Terminabsprache zum Rück- bzw. Umbau.

Nach dem immer größer werdenden Termindruck in Kombination mit schlechter Erfahrung was die Geschwindigkeit der Telekom angeht, habe ich mir gedacht, ich rufe heute nochmal an. Drängeln ist das einzig funktionierende Mittel. Am Telefon habe ich nach nur 15 Minuten des leidvollen Wartens in der Bauherrenhotline einen sehr bemühten und überdurchschnittlich freundlichen armen Call-Center-Agent am Rohr gehabt. Natürlich konnte er nichts tun, als das Anliegen noch einmal weiter zu geben. Was auf Call-Center-Deutsch heißt: "Da kann ich nüscht machen, warten se dit jefällickst ab."

Das nächste Thema ist der Neu-Anschluss. Bislang war unser Grundstück, wie kurz nach der Erfindung des Telefons, oberirdisch angeschlossen. Ja, das gibt es noch. Wirklich. Wir möchten natürlich jetzt unter der Erde angeschlossen werden. Was sagt die Telekom dazu? "Nö! Warum denn auch?! Es hat ja oberirdisch hervorragend funktioniert."
Heißt auf Telekom-Linientechnik-Deutsch: Können wir schon machen, aber das zahlste extra.

Man möchte brechen. Gnah!

Mittwoch, 14. Mai 2014

Es kullern die Brocken...

... wie Felsen vom Herzen. Irgendwie muss ich bei meiner Überschrift ständig innerlich "Süßer die Glocken nie klingen" singen. Wieso nur?!

Heute früh habe ich mal wieder mit dem Landratsamt Erding telefoniert - und siehe da, gestern wurde die Baugenehmigung erteilt. YAY!!! Doppel-YAY! Jetzt können wir endlich loslegen.



Heißt: Der Kellerbauer kann die Bodenplatte legen und Baufritz kann die Subunternehmer bestätigen, weil der vorläufigen Terminierung jetzt nichts mehr im Wege steht. Unser Haus wird gebaut! Und zwar schon am 7.7.2014!

Es besteht grundsätzlich sogar noch die Möglichkeit, dass Baufritz das Haus bis zu 2 Wochen früher stellt. Hängt davon ab, wie sie mit der Produktion fertig werden und natürlich auch vom Wetter.

Aber hey: Unser Haus darf gebaut werden. Yaaaaaay! Da rasen gleich 2 Herzen vor Freude in mir ;o)


Sonntag, 11. Mai 2014

Ein ganz dicker Brocken...

... ist uns gestern vom Herzen geplumpst! Und zwar ein Betonklotz. Direkt aufs Grundstück. Zufällig genau in Hausform. Die Bodenplatte.

Seit ein paar Wochen beschäftigt uns das Thema Bodenplatte sehr intensiv. Wir haben nämlich einen ganz anderen Kostenfaktor kalkuliert und als die ersten Angebote kamen, die gleich mal das Doppelte und Dreifache des vorkalkulierten Wertes betrugen, wurde uns ganz anders. Wir sahen schon alle unsere Felle davon schwimmen und unser Haus ins Erdreich einsinken.

Nach mehreren Rechenrunden, abzwacken hier und einsparen da und ein wenig Verhandlungsgeschick ist aber nochmal alles gut gegangen. Noch dazu haben wir von unserem "Kellerbauer" eine umfassende Beratung bekommen, die uns wirklich weiter gebracht hat.

Zum Thema Bodenplatte gehört nämlich nicht bloß der ins Erdreich eingelassene Betonklotz, sondern auch Erdarbeiten, Entwässerung, Kanalanschluss, diverse Medienleitungen (bzw. Leerrohre hierfür), Bodenverfestigung & -verfüllung, Fundamente für den Carport, Brandschutzmauer (in unserem Fall, weil unser Geräteraum direkt an der Grundstücksgrenze liegt), Frostschutz, Entsorgung und so weiter und so fort. Und schwupps, ist alles teurer als geplant.

Das ist überhaupt ein Zwischenfazit: Egal, wie sorgfältig man vorher nach Kosten recherchiert hat, es ist bislang so gut wie alles teurer geworden, als gedacht. Es wird momentan gebaut ohne Ende, den Firmen geht es gut und die Preise ziehen an. Das mag vielleicht ein Nachteil sein, durch die niedrigen Zinsen hervorgebracht.

Niemand hat gesagt, dass es einfach werden würde :)

Stay tuned!


Donnerstag, 1. Mai 2014

Totgeglaubte leben länger

Die Gedanken sind frei... Deswegen lebt gerade die Idee der Eisspeicherheizung wieder auf. "Was, die komische Eisspeicherheizung schon wieder?!" mag sich der geneigte Leser denken. Und ja, genau die!

Im Augenblick haben wir eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe eingeplant. Die hat aber einige Nachteile: Wenn es richtig kalt ist (so ab ca. -10 Grad Celsius), kackt die richtig ab, sprich sie verbrauchtt unglaublich viel Strom. Strom wird in den nächsten Jahren immer teurer. Noch dazu hält die durchschnittliche LuWa-WP nur ca. 13 Jahre, was für eine Heizungsanlage nicht allzu gut ist. Ihr Wirkungsgrad liegt im Durchschnitt bei 2,5 - heißt für 1 kw Strom bekommen wir 2,5 kw Heizleistung. Das ist an sich gar nicht schlecht, aber je kälter es ist, desto schlechter der Wirkungsgrad. Dass man seine Heizung im Allgemeinen eher im Winter benötigt, wenn der Wirkungsgrad immer schlechter wird, macht das Ganze nicht besser.

Durch unseren geplanten Kamin kann man zwar unterstützend dazu heizen, aber das macht die Nachteile auch nicht wirklich wett.

Und so haben wir uns wieder und wieder Gedanken darüber gemacht, welche Alternativen oder Zusatzmaßnahmen gut wären. Solarunterstützung oder Eigenstromproduktion? Geht alles, aber die Ausrichtung unseres Hauses ist dafür leider suboptimal, da die Dachflächen grob nach Westen und Osten ausgerichtet sind. Und das wären auch nur Ausgleichsmaßnahmen für die Nachteile.

Immer und immer wieder kamen wir bei der Eisspeicherheizung an. Die Funktionsweise haben wir ja schon früher beleuchtet, weswegen ich jetzt nicht weiter darauf eingehe. Der Wirkungsgrad liegt hier übrigens bei sagenhaften 4,5. Nicht schlecht, oder?! Allerdings haben wir hohe Anfangsinvestitionskosten zu tragen. Die Amortisierung dieser haben wir in ca. 20 Jahren erreicht - klingt erstmal nach einem hohen Risiko. Allerdings ist die Haltbarkeit auch deutlich länger (zumindest für den Teil der Mehrinvestition, nämlich den Bodentank). Der Hersteller garantiert uns 30 Jahre. Nach 20 Jahren sparen wir uns also gegenüber der LuWa-WP jährlich 500 EUR Heizkosten.

Wir haben also noch einmal mit dem Hersteller gesprochen (gehören zu Vissmann, also erste Sahne) und mit Baufritz. Jetzt muss man sagen, dass Baufritz bei Vissmann den Ruf hat, nicht allzu  experimentierfreudig zu sein, was Heizungsanlagen angeht. Mal schauen, ob Baufritz uns nicht doch positiv überrascht :)

Wir klamüsern jetzt also mit beiden aus, ob unser Traum von der Eisspeicherheizung nicht doch noch wahr wird. Und jetzt sagt mal nicht, dass Eisspeicherheizung nicht sexy klingt?! :D

Stay tuned!

Montag, 28. April 2014

Baugenehmigung... Ist immer noch nicht da

Meine Herren, da lässt sich das Landratsamt in Erding aber mal Zeit. Am 2.4. ist unser Bauantrag seitens der Gemeinde Isen vorbehaltlos genehmigt worden (YAAAAY - Teilsieg!) und muss nun "nur noch" vom Landratsamt Erding geprüft und ebenfalls genehmigt werden.
In der Regel dauert das maximal 4 Wochen - die haben sie jetzt schon aufgebraucht.

Deswegen habe ich mich heute mit meiner feinsten Telefonstimme mal aufgemacht, um nachzuhaken, WAS DENN DA VERDAMMT NOCHMAL SO LANG DAUERT?! Nein, im Ernst, mich gibts ja auch in geduldig und nett. Resultat: 1-2 Wochen noch.

Also, abwarten, Däumchen drehen (nicht) und sich derweil um unsere anderen 593 offenen Tasks kümmern.

Ich sag`s euch, langweilig wirds einem nicht, wenn man baut!

Stay tuned, folks!

Donnerstag, 24. April 2014

Entscheidungen im Rekordtempo

Die Bemusterung ist vorbei. Wie viele Entscheidungen wir getroffen haben, können wir gar nicht mehr zählen. Aber eine kurze Übersicht ohne ansatzweisen Anspruch auf Vollständigkeit: Fassade, Farbe & Ansicht, Farbe unterm Dach außen, Dachziegel, Auslasspunkt für Satanlage, Außentüren, Innentüren, Türgriffe, Fliesen, Dielen, Treppe, Brüstung, Lichtauslässe, Steckdosen, Fenster (Position, Größe, Farbe, Öffnungsrichtung), Sanitäranlagen, Deckentyp & -farben, und so weiter und so fort. 

22 Stunden haben wir innerhalb von 2 Tagen durchgearbeitet. Geendet hat es mit 66 Unterschriften und natürlich auch ein paar Mehrkosten. 

Dafür sind wir jetzt quasi fertig mit der Hausplanung - wir können es noch gar nicht glauben! 

Sogar die Schlüssel haben wir schon bekommen. Zwar nur für die Zylinder während der Bauphase, aber war trotzdem ein erhabener Moment! 

Ach und: wir haben einen (bis zur Baugenehmigung noch vorläufigen) Bautermin! Wahnsinn! Am 7.7.2014 geht's los. Unfassbar! 

Bis dahin gibt es aber noch ne Menge zu tun. Zum Beispiel eine Bodenplatte. Aber auch dafür braucht's die Baugenehmigung. 

Es erwartet uns einiges in den kommenden Wochen und Monaten. Jetzt wirs's nämlich spannend! So stay tuned! 

Mittwoch, 9. April 2014

Bbbbbbemuuusterung

Tausend Dinge sind noch zu erledigen (Bodengutachten am Samstag, Grundstück nivellieren, Bodenplatte, etc.) aber 2 Tage haben wir uns rot im Kalender angekreuzt: 22. + 23.4.2014. da nämlich werden wir unser Haus bemustern. Sprich: alles entscheiden! Fliesen, Parkett, Badarmaturen, Fassadengestaltung, Dachziegel, jede Steckdose, Lichtauslässe, Türen, Treppe, Griffe, Fenster(-farbe), Deckenverblendung, uuuund noch viel mehr. Und weil uns da vor lauter Entscheidungen und eventuell sogar konträrer Meinungen sicher der Kopf brummen wird, werden wir in Erkheim übernachten und vor Ort von Baufritz bestens verpflegt. Schonmal etwas, um das man sich keine Sorgen machen muss ;) 

Wir. Sind. So. Gespannt. Stay tuned! 

Dienstag, 18. März 2014

Bauantraaaaag

Der Bauantrag ist fertig - yay! Am Donnerstag werden wir die Unterschriften unserer Nachbarn einsammeln (wusstet ihr, dass man das muss?! Mir war das neu.) und den Antrag im Anschluss persönlich dem Bauamt Isen übergeben. 

Daumen drücken, dass der Antrag so durchgeht! 

Stay tuned! 

Mittwoch, 5. März 2014

Kabelsalat & Co.

So, es ist schon wieder etwas ruhiger geworden um uns. Kann ja mal passieren. Trotzdem waren wir in der Zwischenzeit alles andere als faul. Also zumindest Andi ;o)

Da Schlafen aktuell mein Lieblingshobby ist, falle ich ab spätestens 20.30 Uhr abends in der Regel als ernstzunehmender Gesprächspartner für meinen Liebsten aus - blöd soweit. Also müssen wir entweder vorher alles besprechen oder er setzt sich allein hin und plant. Im Augenblick sitzt er zum Beispiel über der Elektroplanung: Wohin müssen welche Kabel, wie viel Steckdosen und wohin müssen Auslässe in der Wand oder Decke für Lautsprecher, Lampen oder ähnliches. Dank meines lieben Arbeitskollegen Hauke M. haben wir noch eine ziemlich coole Alternative zur inhouse-Verkabelung gefunden: Homeway. Damit kann man in einer Steckdose mehrere Kabelvarianten haben: von WLAN (tatsächlich manchmal auch mit Kabel ^^), über Lautsprecher, Netzwerk, etc. Nette Sache. Aber muss ja trotzdem alles mal durchdacht werden. Manchmal überkommt mich kurz die Panik. Haben wir an alles gedacht? Was passiert, wenn wir etwas Entscheidendes vergessen? Aber da wir so gut beraten werden von Baufritz und unserem Architekten Thomas Humpf, sind diese Gedanken sicher völlig umsonst.

Zusätzlich haben wir nebenbei noch die Finanzierung festgezurrt - yay. Da kommt auch gar nicht mal so wenig Arbeit auf einen zu. Angebote vergleiche, Beratungsgespräche, Kfw-Beiblätter ausfüllen, irgendwelche Messungen und Berechnungen von der Baufirma einfordern, tausend Unterlagen zusammensuchen und zum Schluss noch ein Termin beim Notar zwecks Eintragung der Grundschuld - mäh! Wer will das schon?! Aber wer bauen will, muss eben auch einer Grundschuld zustimmen.

Und nicht zu vergessen: Der Abriss läuft ja auch noch. "Immer noch?!" könnte sich da ein aufmerksamer Blogleser denken. "Ja, immer noch!"müsste meine Antwort dann lauten. Eigentlich sollte der Abriss vor 2 Wochen fertig gewesen sein. Leicht verkalkuliert. Aber gut, wir haben ja zum Glück aktuell null Zeitdruck beim Abriss, denn solange die Baugenehmigung noch nicht da ist, brauchen wir auch noch kein Fundament bauen lassen. Erstmal muss das Alte weg. Im Augenblick sieht es ziemlich wüst aus auf der Baustelle. Ein riesiges Schlammloch, auf dem sich Schutt und Mauer- sowie Fundamentreste türmen. Und es sieht so aus, als müssten wir unser gesamtes Grundstück gegen Oberflächenwasser abschirmen, zumindest Richtung Hang hin. Aber das klären wir demnächst mit dem Architekten. Ihr seht also, es wird einem nicht langweilig beim Hausbau.

Stay tuned!



Freitag, 31. Januar 2014

Der Tag des YAY

Heute unterschreiben wir unseren Bauvertrag - erstes YAY! Am Abend kommt unser Baufritz-Berater und verlangt die Unterschrift der Unterschriften. Wir freuen uns! Vor allem, da wir in den nächsten Tagen auch unseren Bautermin bekommen. Damit können wir endlich abschätzen, wann wir einziehen können -zweites YAY!

Und eben rief mich - völlig unerwartet - der Telekomiker an - drittes YAY! Er war vorgestern (aha, deswegen ruft er auch erst heute an) an unserem Grundstück und sagte mir, wir können das Kabel jederzeit selbst abklemmen. Heißt: Es kann losgehen mit dem Abriss - viertes YAY!

Es bewegt sich was im Hause Weppendorfer (danke M. P. aus M. für diese Pärchenbezeichnung).

Ach ja, und eins noch:

Sonntag, 26. Januar 2014

Der Abriss - Teil 1

Ach ja, da war ja noch ne Kleinigkeit. Es steht noch ein Haus auf unserem Grundstück. Das muss weg. Und zwar möglichst bald, denn jetzt im Winter sind Abrissarbeiten deutlich günstiger zu bekommen, als zur "Bausaison". Also los, denkt man sich. Aber so einfach ist das gar nicht. Da gibt es mehrere Faktoren zu berücksichtigen:

Abrissgenehmigung:
Brauchen wir zum Glück nicht, weil das Häuschen recht klein ist

Entsorgung:
Puh, ja erste Hürde. An 2 Fronten ist Eternit vernagelt, was asbesthaltig ist. Aaaaber wieder Glück gehabt: Unter 100qm benötigt auch das keine separate Genehmigung

Leitungen
Und hier wirds lustig: Unser Haus ist quasi "Durchreiche" für 2 weitere Häuser, was Strom und Telco-Kabel angeht. Da das ganze auch noch oberirdisch "verhängt" ist, muss also jemand von den Kraftwerken Haag (Stromnetzeigentümer in der Gegend) und von der Telekom (Letzte Meile und so) auf unserem Haus rumhampeln (bitte ohne sich den Hals zu brechen), die Leitungen abklemmen und vom Dach entfernen. So weit, so gut. Mit den Kraftwerken Haag hat das echt super geklappt. 2x angerufen und aufgrund der (bis gestern noch) guten Witterungsbedingungen haben die die Stromleitung mehr oder weniger spontan gestern entfernt. Super, echt! Total unkompliziert und hoffentlich auch gar nicht sooo teuer. Aber da gibt's ja noch den Magentariesen. Da ist natürlich nix mit unkompliziert und kurzfristig. Bislang haben wir noch nicht mal mit jemandem Verantwortlichen sprechen können. Eine nette Dame am Bauherren-Call-Center hat unseren Wunsch nach JETZT ABER SCHNELL RUNTER MIT DEM MIST sehr liebenswürdig aufgenommen, aber ist naturgemäß mit echten Informationen sehr sparsam umgegangen. Es wird sich ein "Techniker" (ich glaub, die nennen einfach alle Backoffice-Leute pauschal Techniker) bei uns melden. Äh, super. Ratet, was bisher noch nicht passiert ist?! Gnah! Also abwarten, jeden Tag hinterher telefonieren und hoffen, dass sich bald jemand drum kümmert.

Den Abriss selbst haben wir bei MyHammer ausgeschrieben und das hat bislang echt gut funktioniert. Haben ein paar gute und ein paar lustige Angebote erhalten.

Stehen also in den Startlöchern und müssen "nur" abwarten, bis die Telekom ausm Quark kommt. *schnarch*

Noch ne Entscheidung

Tja, jetzt gehts ratz fatz hier. Wir werden nämlich demnächst umziehen. Da höre ich von weit her die Frage: "Häääää? Wie denn, wenn euer Haus erst im Dezember fertig wird?!" Jaaaaaaaaanz einfach:

Wir ziehen übergangsweise zu meiner Schwiegermama. Für ca. ein 3/4 Jahr leben wir in Andis alter Wohnung im Haus seiner Mama und vermieten unsere Wohnung einfach jetzt schon. Sie sollte ja sowieso vermietet werden, wenn wir in unser Nest einziehen, aber das ziehen wir einfach schon vor. So können wir uns schon jetzt um die Vermietung kümmern, wo wir noch Zeit dafür haben und nicht auch das noch mitten im Baustress. Zusätzlich sparen wir uns so natürlich auch noch ein wenig Geld, das wir ins Haus investieren werden.

Das bedeutet also - für mich einmal wieder - umziehen. Ja, super. Wie ich das liebe. Mein ganzes Leben in Kartons packen. Schon wieder. Wer mich kennt weiß, dass ich in meinem kurzen (*hust*) Leben schon den einen oder anderen Umzug hinter mir habe und wie ich das Umziehen mittlerweile verabscheue. Und trotzdem empfinde ich es als Abenteuer und als Ausflug ins Familienbindungsland. Ich habe schon lang nicht mehr mit einem Familienmitglied unter einem Dach gewohnt und noch nie längerfristig mit einem nicht meines Blutes entspringendem Familienmitglied.

Wir haben den Vorteil, dass der Umzug nicht, wie ja normaler Weise, in einem Big Bang passieren wird, sondern wir nach und nach alles ins nicht weit entfernte schwiegermütterliche Heim bringen können.

Noch ist unsere Wohnung nicht bei Immoscout ausgeschrieben, denn vor dem Telefonterror graut's uns schon a bisi. Aber allzu lange können wir uns davor nicht mehr drücken...

Wir haben uns entschieden - echt jetzt!

Leider war ich die ganze Woche kzh, weshalb auch einige Tage nicht viel passiert ist, trotzdem wir schon ein wenig Entscheidungsdruck haben, musste ich mir eine Zwangsauszeit nehmen. Aber gut, umso intensiver haben wir mal wieder gebrütet, seit es mir besser geht. Und, man mag es nicht glauben, es hat auch etwas gebracht. Wir haben ein paar Gewerke heraus gerechnet, die wir zum Teil selbst machen wollen (malern & Terrasse bauen) und zum Teil extern vergeben werden (spachteln, Fliesen legen & Bodenbeläge, Pflasterarbeiten), haben uns eine Eckverglasung einrechnen lassen für das Wohnzimmer (geil, geil, geil!) und die Treppe noch ein wenig umgestaltet. Nun haben wir ein neues Angebot bekommen, das wir noch in unsere Kalkulation einrechnen müssen, aber inzwischen sind wir uns einig: Wir werden mit Baufritz bauen. YAY!

Wir haben nun auch den externen Architekten beauftragt, damit er unsere Entwürfe finalisiert, für die Finanzierung benötigte Unterlagen zusammenstellt (Wohnflächenberechnung) und den Bauantrag vorbereitet.

Vermutlich werden wir nächste Woche also das Angebot von Baufritz unterschreiben. Erst dann lassen wir die Korken knallen. Aber ich sag euch, uns war schon zum Feiern zumute. Die Entscheidung an sich war echt ein hartes Stück Arbeit.

Bautermin wird übrigens mit viel Glück irgendwann im Juli oder August sein, eigentlich sind sie bei Baufritz schon bei der Terminvergabe für September, Oktober und November. Das ist mal ne Ansage. Das hieße, wenn alles gut geht, im Dezember einziehen.

Aber jetzt sind wir beide glücklich mit Haus & Entscheidung.
Manchmal kann ich es immer noch nicht fassen. Wir bauen uns ein Haus. Wow. Krass. Einfach nur krass.

Dienstag, 14. Januar 2014

Spannung liegt in der Luft...

Ja, liebe Leute. Bald wird es etwas geben. Eine Entscheidung nämlich. Endlich.

Wir hatten am Freitag noch einmal Besuch von Baufritz und haben am Wochenende wieder ordentlich gebrütet, den Rotstift angesetzt und so langsam nähern wir uns einer Antwort auf die Frage: Was, wie und mit wem bauen wir.

Stay tuned!

Donnerstag, 2. Januar 2014

Kampf der Anbieter und Neujahrsholzereien

Zunächst einmal wünschen wir allen unseren treuen Nestbaustellen-Blog-Lesern ein gute neues Jahr. Wir haben langsam den Stress der letzten Wochen hinter uns gelassen und konnten uns wieder mehr um unsere Angebote kümmern. Nachdem ich nun mal alle Baunebenkosten zusammenrecherchiert habe, mussten wir nun doch ein wenig erstaunt feststellen, dass wir ca. 40.000 einsparen müssen. Aber wo fängt man denn da nur an. Am Dach? An der Hauslänge? An der Ausstattung? Es stellt sich natürlich auch die Frage bei welchen Einsparungen man sich in ein paar Jahren in den Ars.... beissen wird wenn man sie sich nicht gegönnt hat. Ein 3,5 X 3,5 Meter großes Eck-Panorama-Fenster im Wohnzimmer zum Beispiel. Oder braucht es wirklich zwei Waschbecken im Bad?

Wir haben uns dazu entschieden dieses Problem an die Anbieter weiterzugeben. Sollen die doch eine Lösung finden. Der Kunde ist ja schließlich König, oder?

Momentan liegt Baufritz kostentechnisch hinten. Das war aber auch zu erwarten - es ist schließlich der Mercedes unter den Holzhäusern und eigentlich sollten wir damit gerechnet haben. Aber wir haben eben immer mal wieder so romantische Träume, wo plötzlich eine  Fee vorbeifliegt und man diese 3 Wünsche hat.... Aber gut. Wir müssen uns der Realität stellen und das hab ich auch gemacht. Baufritz wurde direkt mit den aktuellen Zahlen und Fakten konfrontiert und hat nun die Chance ein gutes Gegenangebot zu machen. Mehrere Anbieter stellen einen einen Markt dar und dieser reguliert den Preis - oder wie war das gleich wieder beim Handelsfachwirt...

Nun warten wir auf unser Baufritz Traumhaus zum Schnäppchenpreis. Wenn's soweit ist, werden wir uns wieder melden. Sollten wir lange nichts mehr schreiben, dann stecken wir in tiefer Trauer. 


Aber es gibt auch schöne Neuigkeiten. Und diesmal sehr konkrete. Heute wurden 3 der 5 sehr alten Obstbäume aus dem Garten gefällt. Patrick und ich haben um 10 Uhr mit einer Elektromotorkettensäge den Kampf gegen die holzigen Riesen begonnen und konnten mittags schon 3 erlegte Bäume vorweisen. Patrick musste dann weg und ich machte mich an den 30 Zentimeter Cut. Jetzt liegen 3 zerlegte Bäume im Garten und nun sieht man erst richtig, wie groß doch das Grundstück ist. 

Ganz nebenbei hatte ich die Möglichkeit viele Nachbarn kennenzulernen die, vermutlich vom Kettensägenlörm angelockt, zufällig am Grundstück vorbeikamen und neugierige Fragen stellten.

Ich glaube, wir haben mit unserer neuen Heimat alles richtig gemacht.

Morgen werden die restlichen Bäume erlegt - drückt mir die Daumen ;-)



Hier ein paar Eindrücke zum Tag...